|

v.l.: Hansi Brink, Birgit Kohl, Karl Marxcord, Lothar Koke, Dieter Robrecht
Normal 0 21
Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des FC Stukenbrock
Mit diesen Zeilen melde ich mich zum ersten Mal als Hauptverantwortlicher des FCS zu Worte.
Das neue Führungsteam mit Birgit Kohl, Hansi Brink, Dieter Robrecht, Lothar Koke und mir möchte sich noch einmal für die Wahl und das damit verbundene Vertrauen, welches Ihr uns in der Jahreshauptversammlung am 29. März entgegengebracht habt, bedanken. Wir bilden nun in den nächsten zwei Jahren den geschäftsführenden Vorstand für acht Abteilungen. Verstärkt werden wir von Heike Brüseke, die uns mit ihrem Engagement und weitreichenden Erfahrungen in der Geschäftsstelle sicherlich eine große Hilfe ist. Wir wollen nicht nur Verwalter von Finanzen sein oder aufgestellte Statuten durchsetzen, sondern vielmehr als Eure Ansprechpartner bereit stehen.
Bedanken möchte ich mich auch im Namen meiner Mitstreiter/in bei den zurückgetretenen Vorstandsmitgliedern Klaus Streck, Dietmar Gebauer und Alex Brock für die aufopferungsvolle Arbeit in den letzten vier Jahren. Gute Ansätze in der Vorstandsarbeit wollen wir aufnehmen und weiterführen. Sicherlich werden wir auch neue Ziele verfolgen, die wir in einem konstituierenden Workshop festgelegt haben.
Eines dieser Ziele ist das weitere Zusammenrücken (das „Wir-Gefühl“ fördern) aller Abteilungen, welches die Boccia-Abteilung uns schon mit der „Boccia-Vereinsmeisterschaft“ vorgezeigt hat.
So gibt es in diesem Jahr einige Super-Highlights wie z.B. das 40jährige Bestehen der Handballabteilung, den Pfingstcup der Tennis-Hobbyabteilung, ein riesiges U12 Bundesliga-Turnier der Fußball-Jugendabteilung mit namhaften Vertretern wie dem FC Schalke 04, BVB Dortmund, Hamburger SV oder Eintr. Frankfurt (um nur einige zu nennen), den 17. Safari-Volkslauf, die Fußball- und Tennis-Sommer-Freizeiten und nicht zuletzt den erhofften Wiederaufstieg der 1. Fußball-Mannschaft in die Bezirksliga!
Mein ganz besonderer Wunsch ist die Unterstützung von vielen Vereinsmitgliedern nicht nur bei Wettkämpfen der eigenen Abteilung, sondern auch das „Anfeuern“ der Aktiven in den anderen Sportarten. Im Zeitalter der „überwiegend eigenen Interessen“ ist dieses Unterfangen sicherlich nicht einfach. Aber nach dem Motto „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“, kann dieses Vorhaben gelingen.
Mit sportlichem Gruß
Karl Marxcord
1. Vorsitzender Gesamtverein |